Für alle, die im Job und im Privaten den Laden zusammenhalten.
Du funktionierst – aber was kostet es dich
Man zählt die Stunden bis Freitag, fühlt Erfolge kaum noch und nennt das eine Phase. Was einen das kostet, merkt man selbst oft als Letztes – gerade weil man weiter alles schafft. Der Check zeigt dir, ob mehr dahintersteckt – und was.
10 Fragen · 2–3 Minuten · Ergebnis sofort, ohne E-Mail-Adresse

Warum Urlaub oft nicht reicht – und wo es bei dir hakt
Urlaub hilft, wenn schlicht Zeit zum Ausruhen fehlt. Oft liegt es aber an etwas anderem, und am ersten Arbeitstag ist alles wieder wie vorher. Der Check unterscheidet darum die 3 häufigsten Muster:
- Erholung funktioniert kaum noch oder bleibt ganz aus. Freie Tage geben weniger zurück, weil der Kopf nicht abschaltet. Mehr freie Zeit ändert daran wenig.
- Das Wozu ist verschwunden. Man erledigt, was ansteht, und fragt sich immer öfter, wofür eigentlich. Ein neues Ziel hilft dann nur kurz.
- Außen stabil, innen leer. Nach außen läuft alles, deshalb fällt die Belastung lange niemandem auf – einem selbst am wenigsten.
Dazu zeigt dir eine Ampel, wie deutlich die Signale insgesamt sind.
- Wie deutlich deine Belastung gerade ist.
Du bekommst eine einfache Einordnung deiner aktuellen Belastungssignale. - Wo du zuerst genauer hinschauen solltest Der Check betrachtet 3 Bereiche und zeigt, wo sich deine Belastung am deutlichsten bemerkbar macht.
Der Check bietet eine erste Einschätzung – keine medizinische oder psychologische Diagnose.
„Danach wird es ruhiger.” – warum dieser Satz selten stimmt
- „Nur noch dieses Projekt.“
- „Danach wird es ruhiger.“
- „Ich muss das alleine schaffen.“
Nach dem Projekt kommt meist das nächste, und der Satz klingt wieder genauso überzeugend. In der Zwischenzeit gewöhnt man sich an das Tempo. Was Ausnahme war, wird nach und nach Normalzustand, ohne dass man den Übergang bemerkt.
Deshalb fragt der Check nach den letzten 4 Wochen – und danach, wie es tatsächlich war.
- Nach dem Projekt kommt meist das nächste, und der Satz klingt wieder genauso überzeugend.
- In der Zwischenzeit gewöhnt man sich an das Tempo.
- Was Ausnahme war, wird nach und nach Normalzustand, ohne dass man den Übergang bemerkt.
- Deshalb fragt der Check nach den letzten 4 Wochen – und danach, wie es tatsächlich war.
Der Check ist für Menschen, die ihren Alltag noch bewältigen – aber merken, dass Kraft, Geduld oder innere Ruhe langsam weniger werden.
Das Hamsterrad beginnt selten mit einem großen Knall
Es beginnt mit nachvollziehbaren Gedanken:
- „Nur noch dieses Projekt.“
- „Nur noch bis zur nächsten Abgabe.“
- „Danach wird es ruhiger.“
Was als Ausnahme beginnt, kann nach und nach zum Alltag werden – häufig unbemerkt. Gleichzeitig wird eine Kurskorrektur schwerer, je mehr Energie du bereits reingesteckt hast. Etwas zu verändern fühlt sich oft so an, als wäre alles bisher Geleistete umsonst gewesen.
Häufig kommen innere Regeln dazu, etwa:
- „Ich darf niemanden enttäuschen“
- „Ich muss das alleine schaffen“
- Erst die Arbeit, dann ich.“
Sie helfen dir, weiterzumachen – gleichzeitig können sie dafür sorgen, dass du deine Grenzen immer weiter verschiebst.
Was ich als Unternehmensberater jahrelang übergangen habe

Als Unternehmensberater habe ich viele Jahre mit hohem Einsatz gearbeitet und Verantwortung übernommen. Dass ich kaum Zeit für mich selbst hatte, hielt ich lange für normal. Es lief ja.
Heute begleite ich in Köln und online Menschen, die an genau diesem Punkt stehen. Der Check ersetzt kein Gespräch und keine Diagnose. Er gibt dir einen ehrlichen Blick auf deine letzten 4 Wochen.
Als früherer Unternehmensberater kenne ich diese Entwicklung selbst. Heute begleite ich Menschen, die nach außen funktionieren, während ihre Belastung im Hintergrund immer größer wird.
Der Check soll dir keine Diagnose geben. Er hilft dir, kurz innezuhalten und deine Situation etwas klarer einzuordnen.
Tim Utke
M.Sc. Wirtschaftswissenschaften · psychologischer Berater · Hypno-systemischer Coach (DFC)
„Durch das Coaching mit Tim habe ich es geschafft, meine zahlreichen Gedanken zu ordnen und […] wieder an Klarheit zu gewinnen.“
Judith G.
Auszug aus einer Bewertung auf ProvenExpert · ★★★★★ · 5 von 5
kostenlos · ohne E-Mail-Adresse · nur 2–3 Minuten
So funktioniert der Check
1. Zehn kurze Fragen beantworten
Du wählst jeweils die Antwort, die deine aktuelle Situation am besten beschreibt.
2. Direkte Einordnung erhalten
Verständlich
Eine Ampelfarbe zeigt dir, wie stark deine Belastungssignale sind. Du erfährst, wo sie sich primär zeigen.
3. Ergebnis auf Wunsch vertiefen
Schnell
Mehr erfährst du per E-Mail — nachdem du dein Ergebnis kennst, nicht vorher.
Was kostet es dich gerade? In 3 Minuten weißt du mehr.
10 Fragen, du klickst nur an, und das Ergebnis siehst du direkt danach. Falls bei dir gerade wenig auffällt, ist auch das ein Ergebnis. Dann hast du einen Vergleichswert, an dem du später erkennst, ob sich etwas verschiebt.
Mehr braucht es für die erste Einordnung nicht. 10 Fragen, eine Antwort pro Frage, Ergebnis direkt danach.
kostenlos · nur 2–3 Minuten · Ergebnis sofort
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